Erhöhter Kochsalz-Konsum hängt mit dem Schweregrad der obstruktiven Schlafapnoe bei Patienten mit schlecht behandelbarem Hochdruck zusammen[mehr]
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bietet einen Online-Zugang zu seiner Datenbank mit Verdachtsmeldungen unerwünschter Arzneimittelwirkungen an. Mit dem neuen Internetangebot steht Ärzten und...[mehr]
Patienten, die ungesteuert eine Vielzahl von Ärzten aufsuchen, laufen Gefahr, zu viele Medikamente einzunehmen – mit möglicherweise dramatischen Folgen. Die Wirkungen der Medikamente können sich aufheben...[mehr]
Das Schlafmagazin veröffentlicht die DGSM-Pressekonferenz von 7.12.2012 als Podcast. zum Podcast[mehr]
Was ist, wenn ein Mensch mit Schlafapnoe in eine Klinik muss, um sich operieren zu lassen? Wie vertragen sich Narkose und Schlafapnoe? Werner Waldmann und Dr. Magda Antonic sprachen mit dem Chefanästhesisten des Stuttgart...[mehr]
Der BSD versteht sich als bundesweit wirkende Dachorgnisation für alle Selbsthilfegruppen, die sich der Betroffenen mit Schlafapnoe-Syndrom oder mit Schlafstörungen im weitesten Sinne annehmen.
Vordringlichste Aufgabe des BSD ist es, den Selbsthilfegruppen bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit vielfältige Hilfe und Unterstützung anzubieten. Dies bedeutet, dass der BSD den Selbsthilfegruppen kontinuierlich Informationen und Medien zur Verfügung stellt, mit denen sie ihre beratende Tätigkeit vor Ort professionell leisten können.
Eine weitere wichtige Aufgabe des BSD ist es, das Krankheitsbild in all seinen Facetten ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen und sich für die Belange der Betroffenen in den Medien (Presse, Funk und Fernsehen), bei den Kostenträgern und den für die Gesundheitspolitik Verantwortlichen einzusetzen.
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