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Schlafmedizin

Hormone
Botenstoffe, die Informationen zwischen Organen und Geweben übermitteln und somit körperliche Reaktionen auslösen. Verschiedene Hormone werden hauptsächlich während des Schlafs ausgeschüttet, so z.B. das Wachstumshormon, das zudem den REM-Schlaf fördert. Manche Hormone gelten als schlafmindern, z.B. die so genannten Stresshormone, andere haben eine Auswirkung auf die Schlafarchitektur. Das Schilddrüsenhormon Thyroxin beispielsweise sorgt für längere Tief-, und kürzere REM-Schlafphasen. Aus diesem Grund kann eine hormonelle Fehlfunktion auch Schlafstörungen hervorrufen.
See also:
REM-Schlaf
Schlafarchitektur
Schlafstörungen
Wachstumshormon
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