Kontakt | Impressum | Datenschutz | Startseite

Schlafmedizin

Schlaftiefe
Die Tiefe des Schlafs ist abhängig davon, wie stark ein Reiz sein muss, um den Schlafenden aufzuwecken. Bei den „leichten“ Schlafstadien Non-REM 1 und 2 sind oft nur geringe Reize (z.B. Gespräch in Zimmerlautstärke, leichte Berührung) notwendig, befindet sich eine Person jedoch im Tiefschlaf (Stadium Non-REM 4) werden stärkere Reize (Wachrütteln, mehrfaches Ansprechen) benötigt. Das Problem liegt hierbei jedoch darin, dass verschiedene Menschen aus den unterschiedlichen Schlafstadien mit verschiedenen Reizen geweckt werden können – die Schlaftiefe jedoch bei allen gleich sein kann. Deshalb stellen die meisten Wissenschaftler die Schlaftiefe mittlerweile sowohl mittels des Elektroenzephalogramms, als auch mit der Beurteilung der Herzfrequenz sowie mittels des Verhaltens des Schlafenden auf einen vorher definierten Reiz hin fest.
See also:
Non-REM-Schlaf
Schlafstadien
« Schlaftagebuch     Schlaftrunkenheit »