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Schlafmedizin

Schlaftrunkenheit
In der Regel kurzzeitiges Verhalten nach dem Aufwachen, das durch mangelnde Fähigkeit zur sozialen Interaktion sowie zur Durchführung bestimmter Handlungen gekennzeichnet ist. Der Betroffene befindet sich sozusagen noch im „Halbschlaf“, steht aber schon auf, kann sich noch nicht richtig orientieren und führt deshalb möglicherweise mehr oder weniger mechanisch die immer gleichen Handlungsabläufe wie jeden Morgen durch.
 
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