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Schlafmedizin

Sick-Sinus-Syndrom
Auch Sinusknotensyndrom; zusammenfassender Begriff für verschiedene Herzrhythmusstörungen, deren Ursache im Bereich des Sinusknotens sowie der Erregungsleitung in den Vorhöfen oder des AV-Knotens zu finden ist. Ausgelöst werden kann das Sick-Sinus-Syndrom u. a. durch die koronare Herzkrankheit. Zum Sick-Sinus-Syndrom gehören neben anderem folgende Herzrhythmusstörungen:
  • Sinusbradykardie: der Herzschlag ist stark verlangsamt; der Ruhepuls liegt unter 50 Herzschlägen/Minute.
  • Sinusknotenstillstand: Der Sinusknoten, die Vorhöfe oder der AV-Knoten geben keine elektrischen Impulse mehr ab, die zur Kontraktion der Herzkammern führen.
  • Blockierungen der Erregungsleitung vom Sinusknoten über die Vorhöfe und den AV-Knoten zu den Herzkammern.
  • Wechsel von langsamen und schnellen Herzschlagfolgen (Bradykardie-Tachykardie-Syndrom).
  • Vorhofflimmern oder Vorhofflattern

Behandelt wird das Sick-Sinus-Syndrom häufig durch das Einsetzen eines Herzschrittmachers.
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