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Schlafmedizin

Asthma bronchiale
Chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, bei der sich die Atemwege anfallsartig verengen und zu Atemnot führen können. In den letzten Stunden des Schlafs sind Asthmatiker besonders gefährdet, einen Anfall zu erleiden, da sich in dieser Zeit der Widerstand in den Atemwegen verringert, was zu einer Verengung der Atemwege führt. Dies kann für unbehandelte Asthmatiker besonders gefährlich sein, da im Schlaf normale körperliche Mechanismen wie das Husten oder die Ausschüttung des „Alarmstoffs“ Adrenalin verringert sind. Ein solcher Asthmaanfall kann daher durchaus tödlich verlaufen. Moderne Medikamente verhindern das jedoch in der Regel. Aber auch, wenn die nächtliche Verengung der Atemwege keine solch dramatischen Folgen hat, kann sie den Schlaf beim Asthma bronchiale doch erheblich stören. So wachen viele Asthmatiker aufgrund der erschwerten Atmung nachts häufiger auf, ohne es wirklich zu merken. Der Schlaf ist daher oft nicht besonders erholsam. Um diese Schlafstörungen zu beheben, muss die Grunderkrankung ausreichend behandelt sein.
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